Es gibt schon wieder „sooo“ vieles zu transportieren, dass wir uns entschließen mit dem Auto nach GR zu fahren. Stop in Rimini für eine Nacht, dann bis Brindisi und ab auf die Fähre rüber nach Igoumenitsa.

Es läuft – dank der guten Planung und schwubs eine Woche später schwimmt unsere SPIRIT wieder. Wir passieren den LefkasKanal um in Nydri noch einiges zu erledigen. Das „Team Spirit“ ist im Juni endlich mal wieder für eine Woche komplettt, Silvia, Monika, Thomas und Michael wollen in Korfu zu uns an Bord, Spaßfaktor garantiert.

Eine Woche mit Freunden geht irgendwie immer zu schnell vorbei. Danach endlich mal rund Korfu und ankern am Nordwestkap bei den Kreidefelsen, Glück die See ist ruhig und wir sind alleine. Endlich auch Zeit für Antipaxos, neue Buchten und andere kleine Inseln.

Es gibt viel zu sehen und zu erkunden…wir haben Zeit ⛵️🛟⚓️

Das berühmte Wrack in der Navagio Bucht auf Zakyntos 2019 und zum Vergleich 2025

Was Naturgewalten anrichten – mittlerweile ist der Strand gesperrt und es gibt ein Ankerverbot.

Ein Treffen mit Freunden und das griechische Leben genießen – „Siga-Siga“ – immer mit der Ruhe, Gelassenheit und Herzlichkeit haben Vorfahrt . . . wir haben so ein Glück auch die Temperaturen meinen es gut. Tagüber zeigt das Thermometer bis zu 35° und Nachts sorgt Abkühlung für guten Schlaf. Wieder geht es zurück nach Korfu, dort erwartet uns die nächste Crew. Endlich mal wieder „Haye“ ums Boot – Sabine, Raphael und Hans mal in einem anderen Revier.

Der Lefkas Kanal ist bis auf unbestimmte Zeit gesperrt. Wir entscheiden uns für einen langen Schlag, endlich mal wieder ankern in der Vasiliki Bucht, im Süden von Lefkas. So kommen wir unseren Schweizer Freunden von der FAGO ein Stück entgegen.

Zwischen Lefkas und dem Festland, man hat so viele Möglichkeiten. Inseln und Buchten in geschützer Lage finden sich zahlreich, mittags kommt der Wind „Zeit zum Seglen“ und Abends legt sich der Wind schlafen. Die Griechen haben eine Lösung für die Lefkas-Kanal-Brücke gefunden, es gibt jetzt eine Fähre, solange bis die alte Brücke repariert ist. Schön für uns, so können wir den direkten Weg nach Preveza nehmen, unser Winterlager.

Wir bleiben noch ein paar Tage vor Ort. Bei Vasili wird nochmals ordentlich getankt – Honig und einige Liter Olivenöl wollen nach Deutschland, so geht´s dann auf die Heimreise.

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